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Monatsrückblick April 2026: APril April die Zeit steht nicht Still

April, April, er weiß nicht, was er will – mal Sonne, mal Wolken. Wettertechnisch war der Monat aber überraschend angenehm. Oft habe ich mich mit dem neu entdeckten Podcast im Ohr auf eine Bank am Rhein gesetzt, einfach geschrieben oder über die vielen neuen Gedanken und Fragen nachgedacht, die sich in den letzten Wochen vor allem um das Thema „Sinn“ gedreht haben. Woraus meine neue pdf-Vorlage „Sinn-Inventur“ entstanden ist.

Es war ein Monat voller digitalen Detox, wichtiger Entscheidungen und spannender Neuentdeckungen – und natürlich einer Portion neuer Ideen. Ich habe versucht, Ordnung in meinen Kopf zu bringen und gleichzeitig an der einen oder anderen Stelle konkret aufzuräumen: Abos beendet, Accounts gelöscht, bewusst andere Inhalte konsumiert. Und ich war selbst überrascht, welche Wirkung diese kleinen Schritte haben können.

Digital Detox und die Magie der beschäftigten Hände

In den letzten Monaten habe ich gelernt, mehr auf meine Intuition zu hören – sie weniger zu hinterfragen oder gar zu ignorieren. Und diesen Monat hatte diese innere Stimme eine grandiose Idee: Ich sollte mich von Instagram mal wieder ausklinken. Kein festes Enddatum, einfach nicht mehr rein, kein Doomscrolling, kein Like-Haschen, weniger Informationsfluss. Stattdessen waren meine Hände plötzlich voll beschäftigt – und zwar analog: mit retro-mäßigem Schreiben und Häkeln (danke, Mama, für die Wolle!).

Mir war gar nicht mehr bewusst, wie es sich anfühlt, die Hände wirklich zu beschäftigen – nicht nur mit einem Daumen, sondern mit allen Fingern. Ich muss schmunzeln, wenn ich daran denke. Das Spannende: Selbst stupides Wiederholen – wie beim Häkeln – schafft Ordnung im Kopf, wenn man sich nur auf eine Sache konzentriert.

Mein Foto-Account: Perspektivwechslerin

Zusätzlich hatte ich den Impuls, meinen Facebook-Account zu löschen und mich aus zig Gruppen zurückzuziehen. Ich schrieb noch einer Person, sie solle sich nicht wundern, wenn ich plötzlich verschwinde. Ihre Antwort: „Ich verstehe das. Sie ist auch nur wegen einer Sache noch drinnen.“ Ich weiß selbst nicht genau, wo dieser Drang herkam – mich mehr analog zu beschäftigen, mich von digitalen Kreisläufen zu lösen. Aber irgendwie hatte ich plötzlich wieder Zeit. Und Lust, mich anderen Projekten zu widmen.

Nach ein paar Wochen ohne digitale Ablenkung muss ich sagen: Ich hatte plötzlich das Gefühl, mehr Zeit zu haben – sortiertere Gedanken, eine achtsamere Haltung gegenüber den Informationen, die ich mir zuführe. Und ich blende Dinge bewusster aus, als je zuvor. Zwar habe ich schon öfter versucht, die Informationsflut zu unterbrechen. Doch diesmal war es, als wäre ich eine Erkenntnisstufe tiefer getaucht.

Hast du auch schon erlebt, wie Analog-Aktivitäten den Kopf sortieren? Oder digitale Pausen ganz neue Energie bringen?

Andere Sichtweise, andere Impulse

Ich beschäftige mich seit Jahren mit persönlicher Weiterentwicklung – so sehr, dass ich selbst angefangen habe, Coachings anzubieten. Doch genau wie beim Digital Detox und dem Löschen von Facebook spürte ich plötzlich: Ich brauche eine Pause von den Stimmen, die ich sonst folge. Von den Menschen, deren Inhalte ich sonst konsumiere. Irgendetwas in mir flüsterte: Es ist Zeit für Veränderung.

Und dann passierte etwas Spannendes: Neue Personen tauchten auf – mit Inhalten, die mich wirklich faszinieren. Selbst wenn ich manchmal mit einem Fragezeichen im Gesicht dastehe (vor allem bei Astrologie!). Andere Stimmen. Andere Wörter. Andere Perspektiven. Plötzlich fühlte es sich an, als hätte etwas in mir nach Neuem gesucht – nicht, um alles zu glauben oder zu bestätigen, sondern um neue Gedanken zu denken. Um meinen Horizont zu weiten, ohne mich festzulegen.

Meine Entdeckungen auf YouTube:

Diese „Shifts“ kenne ich bei mir: Wie eine Gradwende, bei der ich Neues aufsauge und mein System fast danach schreit. Diesmal bin ich auf die vielfältigsten Menschen gestoßen, habe neue Themen entdeckt – und plötzlich begann ich, all das, was ich in den letzten Jahren gelernt habe, stark zu hinterfragen. Ich wälze mich von einer Seite zur anderen, als würde ich mein eigenes Wissen neu sortieren. Nicht, um es zu verwerfen, sondern um es mit neuen Fragen zu konfrontieren.

Entdecke den Hochstapler in Dir

Ich weiß gar nicht, wann es angefangen hat, aber wieder einmal bin ich über das Thema Imposter-Syndrom gestolpert. Prompt wurde mir ein Workshop mit anschließendem Kursangebot vorgeschlagen – doch mein Interesse daran blieb aus. Nicht wegen des Themas, sondern wegen der Art, wie es präsentiert wurde: Ich hatte noch nie ein Webinar erlebt, inkl. anschließend in ein solches Mail-Bombardement mündete, das so lieblos wirkte. Als ich der Person mein Feedback respektvoll schrieb, wie das auf mich wirkte, kam keine Antwort. Schade, denn das Thema selbst hat mich nicht losgelassen.

Denn – und das ist das Spannende – dieses Phänomen ist alles andere als selten.

Was ist das Imposter-Syndrom?

Falls dir der Begriff noch nicht begegnet ist: Es beschreibt das Gefühl, die eigenen Erfolge nicht verdient zu haben – und die ständige Angst, „entlarvt“ zu werden. Als ob man „eigentlich nichts kann“ und nur durch Glück oder Täuschung da steht, wo man ist. Es ist, als würde man einen blinden Fleck mit sich herumtragen: Selbst wenn andere einem bestätigen, dass man gut ist, glaubt man es kaum.

Ich werde das Thema bestimmt nochmal in einem Blogbeitrag aufgreifen, steht bereits als Idee auf meinem Zettel – meine Notizen dazu sind inzwischen explodiert. Aber heute geht es mir darum, diese innere Stimme zu benennen und zu fragen:

Kommentarwürdig? – leg los IG:Dubistzukunft.punkt

Warum das Imposter-Syndrom heute stärker wird

Es ist verrückt, oder? Die Welt verändert sich rasant, und manchmal kommt man kaum noch mit. Da beginnt man, den gesamten Lebensweg infrage zu stellen. Dazu kommt aus meiner Sicht:

Vielleicht kennst du das: Du bist gerade in einer Imposter-Phase? Du zweifelst an dir, obwohl du eigentlich weißt, dass du kompetent bist?

Wie ich damit derzeit arbeite: Affirmationen & Afformationen

Ich habe mir ein paar Sätze zusammengestellt, um mit diesem inneren Programm zu arbeiten. Vielleicht helfen sie dir auch:

33 Affirmationen gegen das Hochstapler-Syndrom

Lies – atme – lass es ankommen.


Schreib mir gerne deine Erfahrungen, Gedanken zu dem Thema - in Kommentare oder auch gerne zu einem direkten Austauch.

Sinnbild und Sinn-Inventur: Wo stehe ich eigentlich?

„Macht das alles noch Sinn, was ich mache? Und was macht überhaupt Sinn?“
Wir alle stellen uns diese Fragen – besonders dann, wenn unsere Handlungen ermüdend wirken, keine sichtbaren Ergebnisse bringen oder sich anfühlen, als würden sie in einem leeren Raum verschwinden.

Ich habe mich lange mit dem Thema Sinn beschäftigt. Und wer sich mit sich selbst auseinandersetzt, kommt an dieser Frage nicht vorbei. Sie ist der Ausgangspunkt.

Meine Reise: Ein Zug ohne Fahrplan

Meine ganze Reise begann vor ein paar Jahren mit einem diffusen Gefühl: „Hier stimmt etwas nicht.“ Ich stieg ein – in einen Zug der persönlichen Weiterentwicklung, mit einem Ticket, das ich nicht ganz verstand. Subtile Fragen, innere Widerstände, unklare Bedürfnisse begleiteten mich. Vor ein paar Jahren dann der entscheidende Moment: Ich stieg mit der Frage nach Sinn ein – ohne zu wissen, wann der nächste Halt kommt, wer einsteigt oder wer wieder aussteigt.

Die Sinn-Inventur: Ein Tool für den Ist-Zustand

In den letzten Wochen hat mich die Frage nach Sinn wieder stark beschäftigt. Dabei entstand ein interessanter Gedanke:
Es geht oft nicht um das „Wohin?“, sondern um das „Was ist?“

Daraus entwickelte ich ein eigenes Tool – namens Sinn-Inventur, die hilft, deinen aktuellen Stand zu erkennen:

📥 Kostenlos als PDF – ohne E-Mail-Adresse!

Oft übersehen wir, was bereits da ist, weil wir zu sehr auf das „Mehr“ oder „Anders“ fixiert sind. Doch Anerkennung des Jetzt ist der erste Schritt, um bewusst zu verändern.

In den nächsten Wochen werde ich mich auf vielen Ebenen mit Sinn beschäftigen – und teile meine Gedanken auf Instagram und YouTube sowie in meinem Newsletter. Ich habe Kiloweise Notizen, unzählige Ideen und dieses tiefe Gefühl, dass vieles in mir unter anderen mit Gefühlen und Gedanken begann: frustriert, nicht wertgeschätzt, nicht angekommen immer ein Gefühl von Flucht, keine wirkliche Bedeutung, keine Ziele, Zeit zu verschwenden und zu verschenken.

Damals hat mich das alles wie auf den Kopf gedreht, heute weiss ich es war nötig weil ich davor vieles ignoriert hatte. Und anstatt nach ständigen Lösungen zu suchen oder Antworten ist das beste sich einfach mal hinzusetzen und still zu halten.

Sinn-Fixiert: Wenn das Gehirn auf Empfang schaltet

Es ist faszinierend zu beobachten, wie intensiv sich mein Kopf aktuell mit dem Thema „Sinn“ beschäftigt. In der Wissenschaft kennt man das RAS – das Retikuläre Aktivierungssystem. Man kann es sich wie einen Filter vorstellen: Es fungiert als Fühler, auf den unser Gehirn und unsere Sinne ausgerichtet sind. Mein „Filter“ ist aktuell komplett auf Sinn eingestellt.

Ich höre Podcasts, verknüpfe neue Gedanken und plötzlich entstehen in meinem Kopf so viele Ideen, dass ich seit Tagen ständig Notizen machen muss – manchmal sogar mitten in der Nacht.

Daraus ist meine bisher verrückteste Idee entstanden: eine Wort-Werkstatt für Sinn. Es sind schon einige interessante Wortkreationen entstanden – eine Art Lexikon oder „Duden“ für sinnliche Wortneuschöpfungen. Dabei ist mir etwas Wichtiges aufgefallen: Sinn wird oft als ein unglaublich ernstes, fast schon schweres Thema behandelt. Aber es darf auch Spaß machen! Genau aus dieser Leichtigkeit sind diese ganzen Neologismen entstanden.

Ich nenne es den „Sinn-Wortkosmos“.

Wie geht es dir damit? Verbindest du „Sinn“ eher mit tiefem Ernst oder darf es für dich auch eine spielerische, kreative Seite haben? Ich freue mich riesig über deine Gedanken dazu – schreib mir gerne einen Kommentar oder direkt per E-Mail.

Selbsterlaubnis hiermit erteilt

„Boah, Nicole – das hat so gutgetan. Und dieses PDF ist der Knaller.“ Das war der erste Satz, den ich von einer Klientin hörte, nachdem ich ihr eine individuelle Audio-Session zu ihrem Thema „Selbsterlaubnis“ aufgenommen hatte. Eher als kleine Spielerei gedacht - hatte ich ihr noch eine pdf-Vorlage erstellt, auf der sie sich selbst einen „Darfschein“ – oder besser gesagt: einen Erlaubnisschein – ausfüllen konnte. Und plötzlich dachte ich: Warum nicht auch anderen anbieten, was ihr so gutgetan hat?

klicken und pdf herunterladen

Ich liebe es, PDFs zu gestalten und zu verschiedenen Themen Audio-Sessions zu erstellen. So entstand daraus gleich noch ein Blogbeitrag "Erlaubst du dir, was du wirklich willst? – Der Erlaubnisschein für deine Wünsche" mit Link zum kostenfreien pdf und Audio-Session mit Affirmationen & Afformationen kostenfrei auf Youtube.

Immer wieder wird mir bewusst, wie wichtig es ist, dass wir uns selbst die Erlaubnis geben – und weniger von anderen Menschen abhängig sind. Für mich ist das, neben der Selbstverantwortung, die wichtigste Eigenschaft, die wir in den nächsten Jahren brauchen werden. Mein Gefühl sagt mir immer wieder: Es ist gerade die wildeste und gleichzeitig wichtigste Zeit vorallem für uns Milliannels.

Gleichzeitig hatte ich mir selbst eine Audio-Session erstellt anhand meiner Themen - individuelle Affirmationen & Afformationen! Spannend wie man für andere etwas erstellt und nicht merkt das es für sich selbst auch gut sein kann. Und seit Tagen höre diese beim spazieren oder putzen und ich merke wie es mit mir etwas macht und mein Unterbewusstsein das innere Google anschmeisst.

Sortierung, Visualisierung und Abschied

Durch die neuen Impulse und viele ausgedehnte Spaziergänge wurden alte Geschichten in mir ausgegraben. Bei manchen fragte ich mich: Wo kommt das plötzlich her? Doch anstatt sie wegzudrücken, habe ich ihnen Raum im Kopf gelassen. Was mir dabei besonders geholfen hat, war der Gedanke: Interessant – was will mir das sagen? Manche Antworten lagen näher als andere, und auf einem dieser Spaziergänge traf mich dann der Geistesblitz: Schamgefühle, die mit einigen dieser Geschichten verknüpft waren. Für mich ein echter Durchbruch.

Auch die großen Fragen haben mich begleitet: Was möchte ich im Leben? Was darf ich noch erreichen? Was ist wirklich wichtig – und was fehlt mir? Aus diesen Gedanken entstanden zunächst wirre Notizen, dann immer klarere Texte – und hier hat mir KI wirklich geholfen. So entstanden persönliche Audiosessions, die ich mir selbst gewidmet habe: Affirmationen und Afformationen, gesprochen mit meiner eigenen Stimme – manchmal bricht sie dabei, aber genau das macht sie für mich so wirksam. Sie begleiten mich jetzt auf meinen Spaziergängen und bringen mir immer neue Erkenntnisse. Ich glaube, das ist auch der Grund, warum dieser innere Geschichtenerzähler so aktiv ist und mir alte Kapitel meines Lebens ins Bewusstsein schickt.

Inspiriert von Veit Lindau habe ich außerdem eine Art Grabrede verfasst – klingt vielleicht etwas morbide, war aber ein kraftvolles Werkzeug, um ein Kapitel meines Lebens bewusst zu schließen. Ein Abschluss voller Dankbarkeit, auch visuell gestaltet mit KI. Ein Text, den ich jetzt täglich sehe und lese – und mit dem ich mich immer wieder verbinde. Darin habe ich auch formuliert, was mir eine Beerdigung bedeutet: Sie schafft für das Materielle, das Greifbare, einen würdevollen Abschied – und lässt gleichzeitig das Wissen, die Erkenntnisse und auch die Tränen bestehen, die Platz für Neues schaffen.

Und noch ein weiteres Experiment: Ich habe das Bild eines Speakers, der mich inspiriert, an mein Visionboard gehängt. Wenn Zweifel, Ängste oder Sorgen mich wieder einholen, schaue ich es an und frage mich: Was würde er jetzt sagen?

5 jahres-frage

Es gibt diese Preisfragen im Leben, oder? Aber diese eine hat mich wirklich tief erwischt – inklusive einer ordentlichen Portion Genervtsein von diesem ganzen „Think big“ und dem ständigen Definieren von verrückten, riesigen, unglaublichen Zielen.

Ich war in einem Webinar von Katrin Hill, einer der großen Namen in der Online-Marketing-Branche. Im ersten Teil zum Thema Mindset gab sie uns ein paar Übungen und Fragen mit auf den Weg – darunter die klassische: „Was ist dein verrücktes, großes Ziel?“
Schwups – da war es wieder, dieses Gefühl. Genervt. Nicht, dass ich Ziele setzen nicht mag (ich mache das jedes Jahr, sogar zwischendurch), aber diesmal spürte ich: Warum immer riesig? Warum immer „Think big“? Warum nicht mal „Think bodenständig“? Das reicht doch auch ab und zu.

Und dann kam die Frage, die alles veränderte:
„Möchtest du die nächsten fünf Jahre so leben wie die letzten fünf Jahre?“
Katsching. Jackpotfrage für mich. Sofort schrie alles in mir: „Nein!“ Gleichzeitig ratterten Erinnerungen, Ereignisse und Gedanken durch meinen Kopf – aber auch die Frage: Was darf aus den letzten fünf Jahren bleiben? Was darf mich weiter begleiten?

Diese Frage ist anders. Sie fragt nicht direkt nach Zielen. Sie verlangt keine intensive Retrospektive. Und doch hat sie für mich alles: Rückblick, Jetztblick und Ausblick in einem.

Warum diese Frage so kraftvoll ist:

Frage an dich:

Was aus den letzten fünf Jahren möchtest du mitnehmen – und was loslassen?

Wie würdest du diese Frage für dich beantworten?

Was im April 2026 sonst noch los war

Was Ich im April 2026 gebloggt habe

Was Ich im April 2026 Audio-Sessions aufgenommen haben:

Entspannungsmeditation: Körperanker - nutze diesen für Stabilität und Neuausrichtung

Affirmationen & Afformationen: Erlaube Dir, was Du dir wünschst

Affirmationen & Afformationen: Ich bin, ich wachse, ich verdiene

Affirmationen & Afformationen: Ich glaube an mich.

Affirmationen & Afformationen: Sinnbewusstsein aktivieren

Affirmationen & Afformationen: Fähigkeit Sinn zu erschaffen

Ausblick auf den Mai 2026

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