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Monatsrückblick Oktober 2025: Erkenntnisglück und meine Angebote

Der Oktober ist für mich so schnell vergangen, und dabei ist so viel passiert, worauf ich lange hingearbeitet habe. In diesem Monat konnte ich viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln. Denn aus „Schöpferherz“ wurde „Nicole Wenk“, und ich war damit beschäftigt, die Webseite und die Kanäle umzustellen. Das war wirklich eine große Aufgabe, voller Fleißarbeit, aber es war spannend zu sehen, was dabei entstanden ist und welche Ideen ich dadurch entwickeln konnte – inklusive endlich eines Namens für meinen Newsletter. Besonders aufregend war der Trommelwirbel-Moment, als ich meine Angebote online gestellt habe.

Wild Wild – Pfalz

Mit einer guten Freundin war ich ein paar Tage in der Pfalz zum Wandern und Campen. Es war sehr kalt und oft verregnet, aber auch so schön, durch die Wälder zu streifen – mal leise nebeneinander, mal dauerhaft am Quatschen.
Ich liebe solche Momente in der Natur, einfach mal rauszukommen. Das hilft mir, mich zu sammeln, mal etwas anderes zu sehen und neue Gedanken zu finden.
Das Mysteriöseste, was wir dort fanden, war mitten auf dem Gehweg ein Wildschweinkopf – definitiv ein unerwarteter und ungewöhnlicher Fund, der uns beide erstaunt hat.

Manchmal braucht man die richtigen Fragen

In meiner Quartalsplanung atte ich bereits erwähnt, dass mich die Vielzahl an Zielen überfordert hat – vor allem die Fragen, die Judith uns gestellt hatte, mit denen wir den Beitrag schreiben sollten. Ich habe dann einfach alles aufgeschrieben, was mir in den Sinn kam, und daraus entstanden einige Ziele. Spannend war, wie sich dabei ein innerer Widerstand bemerkbar machte. Vermutlich lag das daran, dass meine ersten Ziele alle darauf abzielten, etwas zu verändern – und gleichzeitig sichtbarer zu werden.

Zeitnah sah ich den Film: „Love Me Like You Do„, in dem sich die Hauptdarstellerin diese Fragen stellte:

Für mich sind solche Fragen immer wieder faszinierend, vor allem weil sie helfen, mentale und emotionale Hindernisse zu erkennen. Falls du auch mal wieder klarheitfördernde Fragen suchst – ich habe dazu einige Blogbeiträge veröffentlicht, schau gern vorbei: Hier geht’s entlang zu den Fragen.

perspektivwechslerin reaktiviert

Ich habe das Fotografieren wiederentdeckt – genauer gesagt mit der Glaskugel. Ich fotografiere schon lange und sehr gern! Bislang hatte ich dazu einen eigenen Instagram-Account, den ich nun wiederbelebt habe. Mit meinem ersten Post und einem einleitenden Text, in dem ich darauf hinwies, dass mein letzter Beitrag vom 22.05.2023 stammte, habe ich meine Leidenschaft neu entfacht. Dieses Bild, kombiniert mit einem kleinen Lacher, brachte mich zurück zu der Freude, schöne Bilder mit aussagekräftigen Texten zu verbinden.

In den darauffolgenden Tagen kam mir ein Gedanke – eine Frage, die Judith Peters einmal stellte: „Was könnte ich den ganzen Tag tun?“ Dabei wurde mir klar, wie sehr ich es liebe, über persönliche Weiterentwicklung zu schreiben und nachzudenken – am liebsten beim Fotografieren und Spazierengehen.

In diesem Moment fragte ich mich: Was hat Fotografieren eigentlich mit persönlicher Weiterentwicklung zu tun? Die Antwort: Eine ganze Menge!

Dazu entstand mein Beitrag: „Was Fotografieren mit persönlicher Weiterentwicklung zu tun hat“. Schau super gerne vorbei und vielleicht willst du ja auch mit dem fotografieren

Inneres Klima – Tagebuch

Vielleicht hast du bei mir schon einmal den Begriff „inneres Klima“ gelesen? Dazu habe ich verschiedene Blogbeiträge verfasst, und bestimmt findest du dort noch mehr dazu. Ich bin so verliebt in diesen Gedanken, dass wir selbst ein inneres Klima haben – eine Art Atmosphäre aus Gedanken, Gefühlen und dem, was wir aufnehmen und zu uns nehmen, wie einen Nährboden.

Es geht um Selbstkommunikation, Selbstfürsorge und Selbstwahrnehmung.
Dazu habe ich eine Art „Tagebuch“ erstellt. Es ist eine Vorlage, die man nutzen kann, um sich regelmäßig zu reflektieren, Fragen zu stellen und eine Verbindung zu dem eigenen inneren Klima herzustellen.

Hol dir deine kostenfreie Vorlage und nutze sie mindestens 14 Tage für dich.
Erforsche dein inneres Klima.

Zwischen gestern und morgen

Die Zeit zwischen den Jahren finde ich immer sehr interessant. Manchmal fühlt sich das an, als ob man den Atem anhält, aber gleichzeitig auf ein Ende zurennt – um dann mal schnell zwischen Sekt und Selters neue Vorsätze zu machen. Ich habe bereits vor einigen Jahren verstanden: diese Zeit sollte ich nutzen, um erstens mein vergangenes Jahr zu reflektieren und mein kommendes schonmal ein wenig zu priorisieren und zu sortieren, was entstehen darf.

Ich bin ein Fan von Workbooks und der Umsetzung derer – oder von Arbeitsblättern. Ich mache super gerne Handouts für Klienten, um dann nochmal ein paar Tipps zu geben oder auch Fragen – ganz individuell auf sie zugeschnitten – zu stellen. Seit Jahren träume ich davon, ein süßes kleines Produkt daraus entstehen zu lassen, und das mache ich jetzt dieses Jahr! Mein Ziel bis 31.10.: Landingpage und grober Plan zu erstellen. DONE!

KI-Erstellt: Du hältst deine Zeit in deinen Händen.

Und das Coolste: Ich hatte dann durch langes Überlegen endlich einen Titel und einen Claim gefunden, der mich selbst berührt hat. Ich stehe in meiner Arbeit für Selbstkommunikation, Wahrnehmung und Fürsorge, und der Titel „Zwischen Gestern und Morgen – Dein inneres Zeitfenster für Klarheit & Einkehr“ verbindet all das. Diese Zeit lädt genau dazu ein, dies zu praktizieren.

Ausserdem bin ich verliebt in den Satz der noch zusätzlich entstand: „Du hälst deine Zeit in dienen Händen.“ denn der hat mich dann letztlich noch zu dem Cover inspiriert.

Ich bin nun fleißig am Feinschliff meines Workbooks – ab dem 01.12. downloadbar inkl. Bonus einer Gruppe und stillen Zoomraum. Ich habe voll Lust die Zeit zu nutzen und andere dazu einzuladen – Das Invest ist die Zeit = 0 €.

Was im OKtober noch 2025 sonst noch los war

Was ich im OKtober 2025 gebloggt habe

Ausblick auf den November 2025

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