Das Schreiben des Jahresabschlusses ist für mich immer eine Gelegenheit, das vergangene Jahr noch einmal im Detail zu reflektieren. Auch wenn ich die Sperr- und Rauhnächte dafür nutze und meine kleinen Rituale habe, um das Jahr abzuschließen, ist dieses Schreiben im größeren Zusammenhang doch etwas ganz Besonderes. Besonders das Heraussuchen der Bilder – auch wenn das für mich eine echte Herausforderung ist. Ich fotografiere so viel und so gern, dass ich vermutlich für jedes geschriebene Wort ein passendes Foto finden würde.
Ein Jahr voller Tränen, tiefer Vergebung – mir selbst und anderen gegenüber – liegt hinter mir. Mentale und emotionale Herausforderungen auf vielen Ebenen, heilvolle, aber auch unangenehme Gespräche. Und doch war 2025 in allem wie ein riesiges Lernfeld, auf dem ich nun entscheiden darf, ob ich weiter darauf spielen oder Raum für etwas Neues entstehen lassen möchte.
Nach der Numerologie ist 2025 ein 9er Jahr – der Abschluss, die Vollendung eines Zyklus, bevor 2026 als 1er Jahr einen Neubeginn einläutet. Für mich persönlich hat es sich genauso angefühlt: als Abschluss eines alten Zyklus.
Meine Themen und Highlights in 2025
selbständig – Positionierungsstruggle, Frust und Warteposition mit Fragezeichen
Das Jahr startete zerrissen – vor allem das erste Halbjahr. Sollte ich meine Selbstständigkeit beginnen oder wieder in eine Anstellung gehen? Innerlich fühlte ich mich zerrissen, doch sehr tief drin war ein Teil, der es ausprobieren wollte und musste. Das sagte ich auch meiner Mama, als ich ihr davon erzählte: „Wenn ich es nicht versuche, weiß ich nicht, wie es ist. Und ich kann dann wenigstens sagen, ich habs versucht.“
Sechs Monate später Warteposition, kaum Reaktionen auf meinen Content, keine Kunden. Statt Coach zu sein, mutierte ich zum Content-Creator, ohne klare Positionierung – gefühlt zumindest. Denn grundsätzlich geht es um die Beziehung zu sich selbst, die ständige Überforderung derzeit für die Menschen um von dort aus seinen eigenen Einstieg zu finden in die persönliche fokussierte Veränderung.
Und erst in den letzten Woche habe ich meine Positionierung gefunden – Alles beginnt mit der Beziehung zu uns selbst – und für jeden ist der Einstieg anders. Mein tiefer Wunsch ist es, hier zu unterstützen, denn wir lassen uns zu oft vom Außen ablenken und verführen. Wir denken, wir wüssten noch nicht genug – was auch immer das individuell bedeutet. Viele reden von Selbstliebe, doch je mehr in diese Richtung, desto genervter werden manche Menschen. Da lohnt sich die Frage: Was ist diese Liebe eigentlich?
Aus diesem Grund vertrete ich: Selbstliebe muss es nicht sein. Sich zu akzeptieren, zu verstehen und zu mögen reicht vollkommen aus – und das dürfen wir alle neu lernen bzw. für uns shiften.
Schattenseiten der Selbstständigkeit
Seit Jahren träumte ich davon selbstständig zu sein und genau hier zu wirken – jetzt bin ich da und fühle, dass es so nicht funktioniert. Rückblickend ist der Alltag geprägt von Frust: Ich sehe „Ah cool, neuer Kommentar!“, doch es stellt sich als Spam heraus. Ich gebe mir gefühlt Stunden Mühe für Content, spreche Menschen direkt an, aber es kommen wenig bis keine Reaktionen. Familie und Freunde interessieren sich kaum bis gar nicht – selbst an diese Personen verschenkte Coachings finden keinen Abnehmer.
Direkte Nachrichten per Mail oder auf Social Media entpuppen sich oft als dubiose Angebote. Neulich erreichte es für mich den Gipfel: Ich postete bei Instagram meinen Claim „Erinnere dich an dich“ – und jemand schrieb mich direkt an und antwortet mit lachendem Emoji, signalisiert, wie dämlich er meine Message findet und warum ich Zeit darin investiere.
Geduld und Test des Universums
Eine Person, bei der ich Businessaufbau gelernt habe, sagte kürzlich: „Dafür braucht man Geduld, Nerven und man muss es aushalten können.“ Ja, jetzt verstehe ich das – und ich ergänze: Das Universum testet, ob man es wirklich kann und will, zumindest denke ich mir das manchmal.
Desweiteren nahm ich an einem Workshop teil und die Sprecherin sagte: „Sein eigenes Business aufzubauen ist die Meisterschaft der persönlichen Entwicklung.“ Ich saß da wie ein Wackeldackel und dachte: Ja, genau das stimmt – und ich scheitere daran! Zumindest taucht dieses Gefühl immer wieder auf.
Aber ist es wirklich Scheitern, wenn man es wenigstens versucht hat?
In den letzten Wochen habe ich mir immer wieder ins Gedächtnis gerufen – ich schicke ja nie etwas raus wo es nicht eine Resonanz darauf gibt. Und das gebe ich auch jedem Menschen mit – manchmal dauert es eine Zeit aber es kommt immer etwas zurück. Auch wenns vielleicht in eine ganz andere Richtung geht.
Lernerfahrungen trotz Frust
Grundsätzlich habe ich enorm viel gelernt: Einzelne Schritte umgesetzt, wie furztrockene AGB zu schreiben, Angebote zu erstellen und mehr. Einer Bekannten erklärte ich das neulich – sie war baff über das Ausmaß und verstand nun, was viele investieren und man das als Konsument überhaupt nicht sieht.
Es steckt unermesslich viel Zeit drin – nicht nur im Aufbau, sondern auch in den Jahren davor mit Coachings und Workshops, in die ich Zeit und Geld gesteckt habe um mich selbst weiterzubilden und auch im Kontext Buisnessaufbau selbst. Mit positiven aber auch durch sehr negativen Erfahrungen.
Jetzt stehe ich zunächst an einem unangenehmen Punkt, doch diese ganzen Erkenntnisse sind Gold wert.
Position: Selbstbeziehung
Die letzten Monate waren voller Herausforderungen – und noch mehr Erkenntnisse. Aus all dem hat sich für mich ein Thema besonders deutlich gezeigt: die Beziehung zu sich selbst. Denn all unsere Themen beginnen bei uns, enden bei uns und stehen immer in Verbindung mit uns.
Viele Menschen nehmen sich kaum noch Zeit, wirklich in Kontakt mit sich und ihren eigenen Themen zu treten. Stattdessen suchen wir oft nach schnellen oder „instant“ Lösungen. Doch am Ende begegnen wir immer wieder uns selbst – als unserem größten Lehrmeister. Wenn wir uns innerlich verschließen, neue Impulse nicht an uns heranlassen oder sie im Übermaß konsumieren, bleiben nachhaltige Veränderungen aus.
Mitten im vorweihnachtlichen Trubel ist daraus meine kostenfreie Vorlage „Erinnere dich an dich“ entstanden. Sie lädt dich ein, über mindestens 14 Tage regelmäßig zu reflektieren, was in dir und um dich arbeitet.
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Das neue Jahr ist ein guter Moment, um die schönste Beziehung deines Lebens zu stärken: die zu dir selbst.



Meine Challenges – Was ich (er)schaffen wollte
Letztes Jahr um diese Zeit habe ich begonnen, meine Challenges für das neue Jahr zu planen. Im Blog-Kontext waren das mindestens 52 Beiträge – ich dachte zuerst: Wie soll ich das schaffen? Es ging schneller als gedacht, und es sind sogar viele mehr geworden. Derzeit überarbeite ich einige Artikel zum Thema „Beziehung zu sich selbst“. Darin geht es um Kommunikation, Wahrnehmung und Fürsorge, die wir uns selbst gegenüber auf ein neues Level bringen – ein echtes inneres Upgrade. Wissen, Tools und Methoden gibt es genug; daran liegt es nicht. Wir lassen uns lediglich von uns selbst ablenken, zweifeln, weil andere etwas anderes erzählen wollen. Nur funktioniert jeder Mensch auf seine eigenen Art und Weise – und den Zugang bekommt man lediglich über sich selbst.
In diesem Zusammen mit dem Blogbeiträgen verfassen: Ich habe gemerkt, Schreiben ist ein wunderbares Tool – das sage ich bereits seit Jahren. Es in Beiträge zu gießen, die anderen helfen, fühlt sich wie persönliche Weiterentwicklung an und gleichzeitig kann man sein Wissen in neue Formen giessen.
Neben den Blogbeiträgen plante ich, wöchentlich eine Meditation auf meinem YouTube-Kanal freizuschalten. Ich hatte unzählige und schöne Ideen die ich dann auch umsetzte, erreichte Menschen damit – das freute mich riesig.
Neben Meditationen entstanden auch Sessions mit Affirmationen und Afformationen, auch individuelle für mich und eine Bekannte. Sie war tief berührt, da es genau auf ihr Thema zugeschnitten war und in ihr emotional viel bewegte.
Neben meinen eigenen Kreationen, fand ich zu Beginn des Jahres die 1000-Fragen-Challenge aus dem Flow Magazin. Als Coach und Fragen-Fan liebe ich Fragen allgemein sehr – nicht um immer sofort und gleich Antworten zu finden, sondern neue Einstiegspunkte zu schaffen. Neues Wissen anzuzapfen bzw. auch ungewöhnliches zu verknüpfen.
Dieses Jahr habe ich mir überlegt, wieder so eine Challenge zu machen. Dabei kam mir die Idee, Fragen zum Thema „Beziehung zu sich selbst“ zusammenzutragen – statt 1000 Fragen nun eine pro Tag, also 365. Ich habe sie in einem PDF „Täglich ich: 365 Fragen für eine bewusste Beziehung zu mir“ gebündelt und verteile es bereits an Bekannte, falls sie mitmachen möchten.
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KI Weiterbildung und sichtbare Chancen
Mit über 20 Jahren IT-Erfahrung inkl. Ausbildung als IT-Systemkauffrau bin ich technikaffin und neugierig – besonders bei Neuem. Neues zu erschaffen, Verknüpfungen zu finden, auch außergewöhnliche, ist mein Ding. Deshalb liebe ich auch Coaching: Andere Perspektiven bei mir und anderen aufdecken.
KI als spannendes Helferlein: Letztes Jahr kam KI in mein Leben – ChatGPT & Co. Spannend, dass ich es erst da für mich entdeckte. Auch wenn es nicht direkt mit Coaching zu tun hat, fasziniert mich, was man damit machen kann und was noch kommt. Ich habe mich über die IHK weitergebildet, mit eigenen GPTs gespielt und erstellt. Und für mich zumindest was das Thema – Textkorrekturen und Gedankenentknotungsbuddy wirklich super.
Chancen und Risiken: So schön diese Entwicklung ist, umso wichtiger, die Schattenseiten zu sehen: Menschen werden denkfauler. KI nimmt viel ab, doch pure Abhängigkeit macht uns noch steuerbarer und eher letargischer.
Gleichzeitig erschafft sie Zeit und Energie, um uns mit unserer Beziehung zu uns selbst wieder zu beschäftigen! Und gleichzeitig Beziehungen zu anderen Menschen auch wieder mehr zu leben.
Mehr dazu hatte ich im Juli in meinem Blogbeitrag geschrieben:
Was hat ein Mensch, was eine KI nicht hat?
LIve Events – Live Genuss
Dieses Jahr war das Jahr der Live-Events – und eines meiner geschätzten Speaker konnte ich live erleben.
Bahar & Jeffrey „Empower Yourself“ in Ingolstadt: Im Mai fuhr ich nach Ingolstadt und erlebte mit fast 4.000 anderen Menschen Bahar und Jeffrey in der Saturn-Arena. Was für eine Stimmung! Neben ihren Content-Inhalten gab es Sessions und Meditationen – stell dir vor, welche Energie entsteht, wenn Tausende zusammen in einen Zustand gehen und etwas auf energetischer Ebene bewegen. Grandios!
Neu heute steht das Ticket sichtbar auf meinem Schreibtisch. Ein mega Erlebnis.
Veit Lindau in Baden-Baden: Im September lud Veit Lindau zu einem Live-Event in Baden-Baden ein. Wochen vorher las ich davon und überlegte hin und her – bis zum letzten Tag. Warum? Ich weiß es nicht genau. Der Ort liegt nur 40 Minuten mit dem Zug entfernt. Also früh los, im Zug einen wundervollen Sonnenaufgang erlebt, mit leichtem Nebel über den Feldern, Baden-Baden erkundet, in der Sonne gefrühstückt und den Tag im Konferenzhaus mit Hunderten anderen gestartet.
Es war mega und hat mich tief berührt: Tolle Gespräche, neue Kontakte, in Meditationen mit anderen geweint und gelacht. Mein Highlight war ein Gespräch mit einer Schuldirektorin, die Kindern persönliche Weiterentwicklung mitgeben will. Ich war fasziniert – einfach geil! Auch ohne eigene Kinder weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder sich selbst formen zu lassen, mit klarem Geist und Ausrichtung.



Wandern und Campen – Natur der stIlle Gesprächspartner
Mein Ziel dieses Jahr war viel wandern und rausgehen. Als Mensch, der eh bei fast jedem Wetter die Natur genießt, fasziniert mich besonders die frostige Morgenluft und die aufgehende Sonne.
Ich war viel im Odenwald, Heidelberg, Margaretenschlucht, Katzenbuckel, Rimbach und Thingstätte. In der Pfalz habe ich campen mit wunderschönen Ausblicken, Sonnenuntergängen, nebelverhangenen Wäldern erlebt.
Die Natur ist mein bester, stillster Gesprächspartner – sie sortiert Gedanken und Gefühle. Beim Bewegen kommen die interessantesten Ideen zustande, die ich manchmal selbst nicht verstehe. Muss ich auch nicht. Manchmal reicht es mir einfach zu erkennen, das ich nicht in Gedanken und Emotionen stecken bleibe und sich etwas entwicklet.



Energiearbeit vom Feinsten
Seit Jahren bewege ich mich in der persönlichen Weiterentwicklungsbubble und bin so auch zur Energiearbeit gekommen – wichtige Personen dabei: Bahar und Jeffrey sowie Birgit Fischer. Auch wenn diese Arbeit immer noch in komischen Ecken landet durch Unwissenheit, negative Erfahrungen oder Berichte, gibt es verschiedene Blickwinkel – für mich war es wie ein Puzzleteil.
Für mich ist Energiearbeit Selbstbeobachtung und Lernen: Wie wir uns fühlen, denken, was wir konsumieren und verarbeiten. Es geht um Rückkehr zur Natürlichkeit des Menschen – sich selbst wahrnehmen, Beziehung zu sich erschaffen, ausbauen, wiedergewinnen.
Next-Level-Einstieg
Klar, ich mache auch so verrücktes Zeug mit geistiger Welt, Höherem Selbst und Tieftrance. Als feinfühliger Mensch verstand ich nie, warum ich manchmal so denke oder fühle, weil es andere auch nicht verstanden. Damit wertete ich ab, sperrte mich fast schon ein. Energiearbeit half, anders damit umzugehen und Schritt für Schritt meinen Umgang mit meiner Feinfühligkeit zu finden.
Dieses Jahr stieg ich noch tiefer ein – Next-Level, trotz jahrelanger Praxis und Erfahrung, mündete in den letzten Wochen in extreme emotionaler Entladung: Ein tiefes Loch, doch gleichzeitig Zugang zu mir selbst – Vergebung, Schuldgefühle annehmen, was ist und war. Der Prozess läuft derzeit weiter; etwas in mir hat das Jahr dahingearbeitet, um etwas abzuschließen. Spannend und verrückt zugleich – umso wichtiger zu erkennen meine Arbeit an mir immer wieder zu machen – jeden Tag. Emotional und Mental.
Begleitende Kurse und Konzepte dieses Jahr:



Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Ich habe wieder intensiv angefangen zu fotografieren und auch wieder mit meiner Glaskugel oder auch Lensball genannt. Immer wieder ein Genuss was an Perspektiven entsteht und wie man mit Menschen in Kontakt tritt. Veröffentlichen tue ich das auf meinem eigenen Instagramkanal: Perspektivwechslerin

Tiersitting im Dezember für ein paar Tage. In meinem Monatsrückblick für Dezember schreibe ich mehr dazu. Ist Marvel nicht Zucker? 🙂
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ich bin auf mich stolz, das ich meinen Weg gehe und meine Schritte mache. 2025 war voll mit Lernfeldern und so kann ich diese sähen, entweder pflege ich diese Felder weiter oder ich pflanze dort etwas neues und schau was entsteht. Mit Pflege, Nahrung und respektvoller Betrachtung.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
An mir immer wieder zu arbeiten.
Zu Live-Events zu gehen.
Klare Entscheidungen zu treffen und danach zu handeln.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich kann wenn ich will.
Ich habe ein Durchhaltevermögen.
Ich habe die letzten Jahre und Monate vieles für mich verändern können.
Ich muss nicht immer alles bis ins Detail verstehen um es gehen zu lassen.
Mein persönliches richtig muss nicht mit dem anderer übereinstimmen und man muss sich dann nicht gegenseitig davon überzeugen.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Das schlimmste war und ist immer noch das meine Mama eine sehr schwere Krankheit bekommen hat – das hat mit uns in der Familie gemacht und gleichzeitig wieder sehr deutlich gemacht – wie wichtig das Leben ist und es so gut wie möglich zu leben.
Selbstständig gemacht – ich hoffe das auch das erste und letzte mal war. 🙂
Alles was damit zusammenhängt – Emaillisten erstellt, Leads erstellt, AGB uvm.
You-Tube Videos zum ersten Mal Intros eingesprochen.



Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Klar Nein zu sagen und zu handeln wenn das Gefühl nicht stimmt.
Die Vergangenheit klopft immer wieder an die Tür, wenn man nicht entgültig ein Zugang-Verboten-Schild aufstellt.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Mein Luxus war die Zeit für mich – in der Informationen verarbeitet werden konnte. Viel Stille und Ruhe für mich, ja manchmal auch sehr einsam aber für mich ist es rückblickend irgendwie so, als ob ich mich in diesem Jahr seit langem wieder wie ich selbst gefühlt habe.
Es ist wie ein Reset von mir gewesen und ich befinde mich noch wie in einem Reboot-Vorgang.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Der Schockmoment als die Diagnose von meine Mama kam und ich meinen Papa noch nie so gesehen habe. Völlig fertig und hilflos.
Mein Innerlicher Kampf zwischen wieder Anstellung oder ins kalte Wasser der Selbstständigkeit zu springen mit dem Risiko schockgefrostet zu werden oder etwas unbeholfen erstmal in Bewegung zu bleiben.
Enttäuschungen über Menschen auf verschiedenen Ebenen – privat wie beruflich.
Einsamkeit und mich manchmal nicht Verbunden zu fühlen.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Diese tiefe Arbeit mit mir Selbst.
Mein gefühlt nie vergehende Lust zu schreiben, Content zu machen.
Neues an Formaten auszuprobieren.
Selbst neue Tools und Techniken zu entwickeln und auszuprobieren.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
Ich bin mir garnicht so sicher ich das konkret so sagen kann – denn grundsätzlich ist einiges wichtig es mitzunehmen aber anders zu betrachten und es als Lernmeister zu sehen.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Mein Tun immer wieder zu sehen – denn auch wenn ich von aussen keine Reaktionen bekommen, ist es ja irgendwo angekommen – also mich selbst immer wieder loben das ich tue was ich tue.
Klare Entscheidungen und Fokus.
Regelmässiger Reflektieren – Zurückschauen, neujustieren, lernen.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Meine 1 zu 1 Angebote – Erinnere Dich an Dich
Kostenfreie Vorlage – Stärke deine Beziehung zu Dir selbst
Mastermind bilden mit anderen auf ihrem Weg
Gesprächspartner in Podcast oder auch für Gastartikel
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Meine 7 Ziele für 2026
- Menschen in der Beziehung zu sich selbst stärken
- fit und gesund
- Youtube-Videos erstellen
- Wieder mal eine grosse und längere Reise machen (Irland, Schottland so in die Richtung)
- Neue Freundschaften schliessen
- wieder Daten
- neue Wohnung und neuer Ort
- Mein Motto für 2026 heißt: Life is live – die Zeit ist reif
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