Energiearbeit – Ein Weg in deine Starke Selbstbeziehung
Ist Energiearbeit das fehlende Puzzlestück?
Immer mehr Menschen finden Zugänge zu spiritueller und/oder auch zu energetischer Arbeit, weil rational, also auf Kopfebene aber auch emotional auf Körperebene noch etwas für sie fehlt, weil sie auf der Suche sind und einen Durchbruch erschaffen möchten.
Dabei sind die Möglichkeiten fast schon unendlich geworden, und meines Erachtens ist für jeden etwas dabei, denn Energiearbeit kann tief reingehen oder eher noch überschaubar an der Oberfläche sein. Energiearbeit mit Tools, Methoden und Techniken können unterstützen, sich an etwas „festhalten“ zu können um einen Schritt weiterzugehen, aber in meinen Augen immer noch selbstermächtigend wirken und weniger dogmatische Systeme erschaffen.
Die sogenannte Energiearbeit ist sehr facettenreich und umfasst viele Techniken. Immer mehr Expert:innen teilen ihr Wissen mit einer wachsenden Zahl von Menschen – mit spürbaren und sichtbaren Erfolgen. Gleichzeitig erlernen auch viele, selbst mit ihrer eigenen Energie zu arbeiten (Gefühlen, Gedanken, Unbewusstes). Auch im medizinischen Bereich wächst das Interesse: Immer mehr Ärzt:innen und Heilpraktiker:innen beziehen energetische Arbeit in ihre Behandlungen mit ein, um ganzheitlicher wirken zu können.
Birgit Fischer, eine der bekanntesten Medien im deutschsprachigen Raum, bietet sogar erstmalig in 2026 zum ersten Mal zertifizierte Fortbildungen für Ärzte an.
Ich persönlich freue mich sehr über die Entwicklung darüber, denn so wie ich die Medizin schätze, schätze ich auch die Energiearbeit, die Körper, Geist und Seele verbindet und ganzheitlich wirken kann. Denn Themen bzw. Probleme, die dann recht offensichtlich sind, ergeben sich meist als Symptome, aber unter der Oberfläche sind viele Aspekte. Unter der Oberfläche liegen häufig vielschichtig verknüpfte Ursachen. Neben unserer Energie und Frequenz hat auch der Körper ein Gedächtnis – ein Körperbewusstsein, in dem Informationen gespeichert sind, auf die wir zugreifen können – manchmal aber auch solche, die uns eher hindern.
Viele sprechen dann von Blockaden: innere Spannungen oder Körpersymptome, die uns auf etwas aufmerksam machen wollen. Genährt und aufrechterhalten werden sie von Gedanken und Gefühlen, die wir bewusst oder unbewusst nicht sehen und oder fühlen können – oft, weil sie gut getarnt sind. Kognitiv mit dem rationalen Verstand kommt man an viele Informationen – manchmal aber auch nicht, und da kann Energiearbeit unterstützen „verborgene“ Informationen rauszufiltern.
In den letzten Jahren haben mir mein eigener Weg der persönlichen Weiterentwicklung und die Energiearbeit unglaublich viel über mich selbst beigebracht. Ich wurde wieder Schülerin meines Lebens – und zugleich Meisterin meines Lebens. Ich habe gelernt, Expertin/Forscherin meiner inneren Welt zu werden; und erkannt was man selbst an Details entdecken kann. Unterstützung von außen, Ausbildungen und meine Erfahrung als Coach haben mir geholfen, alte Geschichten loszulassen – oder den Prozess des Loslassens überhaupt erst zu starten bzw. sogar erstmal zu erkennen. Es ist, als hätte sich die Wucht bestimmter Erinnerungen und Gefühle entladen. Die Erinnerungen sind noch da – und wichtig –, doch sie haben nicht mehr dieselbe emotionale Ladung, die mich in Widerständen hält.
Energetische Arbeit kann unterstützen, die Pflaster der Vergangenheit zu lösen, ehrlicher zu sich selbst zu sein und neue Zugänge zu finden um einen Selbstheilungsprozess zu starten.
Hinweis: Energetische Arbeit ersetzt keine Ärztlich und / oder therapeutische Betreuung. Sie kann unterstützend eingesetzt bzw. genutzt werden.
Was ist energetisches Coaching?
In meiner Welt gibt es nicht das eine ultimative Tool, auch wenn so manche das behaupten. Nur dürfen wir beginnen, Behauptungen zu hinterfragen und unseren eigenen Prozess zu gestalten und dafür bieten die verschiedensten Einstiegspunkte Zugänge die wir nutzen können ob nun energetisch oder nicht. Der Mensch ist komplex und individuell mit seinen Themen. Deshalb darf er sich verschiedener Werkzeuge, Routinen und Methoden bedienen – doch das Wichtigste ist: Er sollte sich dabei niemals selbst aus der Gleichung nehmen.
Oft kennen wir unsere Gedanken und Gefühle, sind jedoch gleichzeitig blind gegenüber manchen Themen, die an uns „haften“ – ohne dass wir es bewusst bemerken, und doch spüren. All das wird in unserem Energiefeld in den Auraschichten, gespeichert – und dieses schließt unseren Körper ganz natürlich mit ein. Deshalb ist für mich in der Energiearbeit der Körper und das Bewusstsein dafür unersetzlich.
Energetisches Coaching kann genutzt werden, um dieses Energie- bzw. Frequenzfeld des Menschen sozusagen „auszulesen“ und die dort gespeicherten Informationen für den Klienten zu übersetzen und mitzugeben. Der Coach ist dabei wie ein Dolmetscher oder Vermittler des Energiefeldes. Es ist keine Wahrheit, die übernommen übernommen werden muss, es ist kein Hellsehen welche nur für eine Wahrheit und Zukunft gilt, sondern eine Momentaufnahme des Menschen und der Mensch selbst entscheidet was er mit der erfassten Information macht. Ein Coach kann dabei unterstützen Schritte zu erkennen und diese zu definieren – um den Menschen in seinen eigenen Prozess zu führen und laufen zu lassen.

Die WLAN-Metapher: Wie Energiefelder funktionieren
Um das Thema Energiearbeit zu erklären – nutze ich gerne das Bild vom WLAN: Wir können es nicht sehen, und doch ist es da – ein unsichtbares Feld voller Informationen, die für uns abrufbar sind, indem wir eine Anfrage stellen. Damit es funktioniert, braucht es Schnittstellen: zum Beispiel ein Handy und einen Router, die das Signal senden, empfangen und in sichtbare, nutzbare Informationen verwandeln.
Unser Energiefeld funktioniert ähnlich: Die „Daten“ – also Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Informationen – sind immer vorhanden. Doch oft fehlt uns die passende Schnittstelle, um sie bewusst wahrzunehmen und zu verstehen. Ein energetischer Coach – kann genau diese Schnittstelle sein, um wie ein Beobachter die energetische Signatur zu erfassen und dem Klienten dann zu geben, damit er damit arbeiten kann.
Manchmal sind auch andere Menschen solche „Schnittstellen“. Besonders jene, die in uns eine starke Reaktion auslösen – oft im negativen Sinne – können wertvoll sein. Sie machen etwas sichtbar, das wir in unserem Energiefeld weggesperrt haben aber durch solche Erlebnisse wird es sichtbarer. Wir neigen oft dazu, diese Menschen zu beschuldigen, weil sie „etwas mit uns machen“ – uns ärgern, verletzen oder provozieren. Doch letztlich kann das nur geschehen, weil wir „innere Lücken“ oder auch geladene Momente haben, an denen sie andocken können – Stellen, die wir selbst nicht sehen oder sehen wollen bzw. weggesperrt haben.
In diesem Sinne kann jeder Mensch wie ein Coach, ein Lehrer für uns sein: Wenn jemand bei uns einen Knopf drückt, ist das eine Einladung, genauer hinzuschauen. Nicht um Schuld zu suchen, sondern für eine Erkenntnis, warum das möglich war. Das war für mich selbst einer der wichtigsten Erkenntnisse. Neben den Gedanken – bewusst oder unbewusst, all das, was noch sichtbar oder unsichtbar an uns klebt – ist Energiearbeit auch die Emotionen, die wir haben. Körperbewusstsein allgemein ist für mich Energiearbeit – der Atem ist immer der Zugang zu unserem Körper und dem, was da arbeitet.
Warum wird diese Art des Coachings heute immer wichtiger?
Wir sind heute überflutet mit Informationen, an Wissen mangelt es uns überhaupt nicht. Auch wenn ich immer mehr bemerkte, dass das Wissen nicht genutzt wird, weil es kaum noch verarbeitet werden kann. Unser Alltagsbewusstsein hat Priorität in Form von „den Tag abzuarbeiten“ – und dabei bleibt vieles, was uns wirklich betrifft, was uns weiterbringen kann, liegen. Oft, weil uns die Zeit fehlt oder es zu anstrengend erscheint, uns damit zu befassen. Wir wollen immer mehr wissen, und der Weg der persönlichen Weiterentwicklung liefert viele Analysen, Tools und Erkenntnisse über den aktuellen Ist-Zustand. Aber: Die tieferen Informationen, die im Unterbewusstsein liegen, brauchen manchmal einen anderen Zugang, solche, die ein wenig versteckt sind.
Energetisches Coaching kann dabei unterstützen, tiefere Mechanismen, vermeintlich vergrabene Informationen, Übernommenes aus der Ahnenlinie, Glaubenssätze oder innere Widerstände sichtbar und greifbar zu machen.
Nur weil wir etwas nicht mehr bewusst wissen, heißt das nicht, dass es nicht existiert und arbeitet. Wie oft haben wir alle schon erlebt, dass alte Gedanken oder Geschichten plötzlich auftauchen – und wir uns fragen: „Wo kommt das denn her? Das hatte ich doch längst vergessen!“ Und oft spüren wir dann auch die emotionale Ladung, die noch damit verbunden ist – das ist für mich ein sehr gutes Zeichen, dass man dort nochmal hinschauen darf.
Beim energetischen Coaching geht es weniger darum, endlos zu zerdenken oder gezielt nach alten Dingen zu graben, Gedanken zu wälzen. Stattdessen lassen wir das eigene Energiefeld – oder auch Frequenzfeld – sprechen. Wir wählen einen anderen Zugang zu diesen Informationen und zapfen Wissen an, das bereits da ist – bewusst oder unbewusst – um es wieder sichtbar zu machen und damit zu arbeiten. Dabei darf man natürlich entscheiden, was man damit macht.
Ein Beispiel aus meiner Arbeit:
Ich hatte eine Klientin „gelesen“, die beruflich orientierungslos wirkte. Die Informationen zeigten jedoch klar: Sie wusste eigentlich längst, was sie wollte – verhedderte sich aber in anderen Dingen und hörte zu sehr auf andere.
Als ich das im Gespräch ansprach, bestätigte sie es sofort – und begann gleichzeitig, es sich immer wieder selbst auszureden. Warum? Weil es ihr „zu einfach“ erschien, das Offensichtliche anzunehmen, obwohl sie es wollte. Dahinter steckten Glaubenssätze und eine Angst vor Fehlern, die aus der Kindheit stammte. Durch das Coaching wurden diese Verstrickungen sichtbar – und damit greifbarer, um die Schritte zu gehen, die dann wirklich wichtig waren.
Für mich ist ein gutes Coaching dann gelungen, wenn der Mensch nicht nur eine Lösung präsentiert bekommt, sondern aktiv an ihr mitarbeitet, ein Gefühl dafür entwickelt – und danach selbst auf Forschungsreise geht und dranbleibt.
Denn das ist der Moment, in dem echte Selbstverantwortung für Denken und Handeln beginnt. Energetisches Arbeiten kann den Menschen auch etwas geben, was durch zu viel Wissen verloren geht – ein Gefühl dafür, andere Zugänge zu nutzen. Auch selbst wieder ins Fühlen und das „Lesen“ zu kommen – wie Intuition zu nutzen.
Welche Rolle spielt energetisches Coaching in der Zukunft?
Trotz aller Digitalisierung bleiben wir Menschen – und kein Computer, keine KI kann uns das eigenständige Denken, Fühlen oder Zweifeln abnehmen. Und das sollte auch so bleiben. Unterstützen ja – um Antworten in uns selbst zu finden und die Beziehung zu uns selbst zu stärken.
Ich glaube, wir leben in einer perfekten Zeit, um uns wieder auf uns selbst zu besinnen – wieder in Beziehung zu uns selbst zu kommen. Die Technik funktioniert (im Idealfall) zuverlässig – wir Menschen ebenfalls auf unsere Art und Weise, aber die Geschwindigkeiten können wir auf Dauer nicht halten, die von vielen verlangt werden. Aber was ist mit den Dingen, die uns wirklich ausmachen? Dazu gehört, uns bewusst mit uns selbst auseinanderzusetzen. Weniger nach Standardlösungen im Internet oder bei ChatGPT zu suchen – diese können ein wunderbarer Einstieg sein, ersetzen aber nicht den tieferen Blick nach innen. Energiearbeit kann dadurch ganz neue Zugänge schaffen – die tiefer greifen und tiefere Mechanismen ersetzen können.
Vielleicht stehen wir am Anfang einer Co-Creation-Ära:
Einer Zeit, in der wir uns auf unsere Menschlichkeit zurückbesinnen – nicht als Rückschritt, sondern als Fortschritt. Wir dürfen neue Rollen einnehmen, uns Zeit nehmen, uns selbst neu zu entdecken. Die Informationstechnologie kann uns dabei unterstützen – ohne uns zu ersetzen. Und je besser wir uns selbst verstehen, desto leichter fällt es, auch zu anderen Menschen eine tiefere Verbindung aufzubauen, anstatt nur auf Maschinen oder Smartphones zu setzen.
Natürlich erlebe ich immer wieder, dass viele Menschen die Arbeit an sich selbst als anstrengend empfinden. Manche haben keine Zeit oder Lust, ihre eigene Innenwelt zu erforschen – sie brechen lieber ab und kehren zu Altbekanntem zurück. Doch es gibt auch immer mehr, die in kleinen Schritten ihre Reise beginnen, in ihrem eigenen Tempo, die ihre vergangenen Zurückhaltungen in einen Antrieb verwandeln.
Standardlösungen gibt es genug – das Problem ist nicht ihr Mangel, sondern dass wir uns oft nicht die Zeit nehmen, Dinge auszuprobieren und herauszufinden, was jetzt für uns wirklich passt. Energetisches Coaching kann neben den rationalen Lösungen andere Zugänge aufdecken, individueller und weniger dogmatisch sowie zu allgemeingültig. Ich glaube, dass bei „Standardlösungen“ die Menschen sich fast schon drumherumwinden, weil es zu „allgemein“ ist. Beim Energetischen kommen sie nicht mehr drumherum, denn es ist wirklich ihr ganz persönlicher Zugang.
Das benötigt durchaus Mut, aber es kann aus meiner Erfahrung heraus dein Gamechanger sein.

Wie kann man energetisch starten?
Mein Ansatz ist: Hole dir gerne Unterstützung, um dich wieder mit dir selbst zu verbinden – und das kann gefühlt alles und vieles sein. Es kann Yoga sein, professionelle psychische Unterstützung, ein Schamane, Heilpraktiker:in, systemischer Coach, spiritueller Coach, Tanztherapien, Embodiment, Atemübungen, Tantra-Workshops, Retreats in Klöstern usw.
Schon der Zugang über deine Sinne, dein Fühlen ist energetisch so wichtig – und viele halten es immer noch als zu banal oder einfach. Aber oft sind es genau diese einfachen Zugänge, die am wirkungsvollsten sind.
Was mich persönlich immer wieder begleitet sind Fragen – diese welche tiefer gehen können, diese wo wir noch keine Antworten finden weil sie erstmal arbeiten dürfen, die durchaus schmerhaft und gleichzeitig so öffnend sind. Du findest viele Fragen auf meinem Blog und du findest kostenfreie Afformations-Videos auf meinem Youtubekanal.
Easy Einstieg in deine Energie – ist über DICH
Weniger über Gedanken, mehr über Fühlen und Wahrnehmen – dann nimm dir Zeit und richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf dich selbst. Das kann zum Beispiel so aussehen:
- Bewusstes Atmen
- Meditation
- Achtsames Spazierengehen – nur mit dir selbst
- Wahrnehmen deines Körpers, deines Atems, deiner Sinne (Hören, Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken)
All das ist ein einfacher Einstieg in dich selbst. Energie ist letztlich nichts anderes als Gedanken, Gefühle und Informationen, die du über dich selbst und andere gespeichert hast – und davon gibt es jede Menge. Umso wichtiger ist es, dich regelmäßig auf dich selbst zu besinnen und dich mit allen Sinnen nach und nach wieder zu entdecken – oder neu zu entdecken.
Es ist erstaunlich, was Menschen über sich herausfinden – und oft weniger erschrocken, als sie vorher befürchtet haben. Ein Beispiel: Eine Klientin von mir startete ihre persönliche Weiterentwicklung nach starken Energieeinbrüchen im Alltag. Gesundheitlich war soweit alles in Ordnung, doch die Arbeit an ihrer Energie hat ihr Angst gemacht. Sie hat dennoch begonnen – Stück für Stück wurden „Pflaster“ abgezogen, bis zu einem Punkt, an dem sie erkannte, dass sie die Schutzmauer, die sie so lange aufrechterhalten hatte, nicht mehr brauchte.
Die Einfachheit im Komplexen
Unsere Welt ist gleichzeitig unglaublich komplex – und doch so schlicht. Wir suchen oft nach den „besten“ und „coolsten“ Lösungen und verlieren uns dabei im Perfektionismus.
Ich habe lange in der IT gearbeitet, zuletzt als Product Owner. Dort habe ich immer wieder erlebt, wie aus einer vermeintlich kleinen Aufgabe ein riesiges Projekt wurde. Ein Beispiel: Es sollte nur ein Button in einer Software ergänzt werden. Das wäre schnell und einfach gewesen – und hätte das Problem im ersten Schritt gelöst. Aber vielen war das „zu einfach“. Also wurde, überspitzt gesagt, gleich ein ganz neues Programm-Fenster darum gebaut, weil man meinte, es würde sonst nicht ins bestehende Programm passen.
Dieses Muster begegnet uns nicht nur in der IT. Wir zerfleddern uns selbst und damit auch unsere Energie, weil wir immer mehr draufpacken, statt zunächst mit dem zu arbeiten, was schon da ist. Das gilt für den Alltag, den Job – und ganz besonders für uns selbst.
Wir dürfen uns bewusst machen: Wir sind unsere eigenen Energiewerke. Unsere Speicher sind voll. Die „Informationspakete“ und Rucksäcke, die wir mit uns tragen, sind manchmal schwer. Statt Ballast loszulassen, lenken wir uns lieber ab – oder packen noch mehr drauf, in der Hoffnung, dass sich damit das eigentliche Problem von selbst löst.
Doch oft braucht es nur einen kleinen Knopf, den wir drücken dürfen. Und plötzlich bewegt sich etwas in uns. Nicht alles auf einmal, nicht als riesiges Projekt, sondern als ein kleiner, klarer Impuls. Dieser Knopf kann ein Gefühl sein, dem wir uns schon lange nicht stellen wollten. Eine Erinnerung, die uns etwas Wichtiges zeigt. Ein Satz, ein Moment, ein Gedanke – so unscheinbar, dass wir ihn jahrelang übersehen.
Energetisches Coaching kann genau dieser Knopf sein. Es öffnet Türen zu Räumen in uns, die wir vergessen oder noch nie betreten haben. Dahinter wartet kein „neues“ Ich, sondern ein Teil von uns, der schon lange auf uns wartet. Mit diesem kleinen Impuls beginnt Veränderung – nicht durch Zwang, sondern durch Entdeckung, Klarheit und Selbstverbindung.
NEURIG? Habe ich deinen Neugierigen Teil aufgeweckt? Wenn du Interesse an einem energetischen Coaching hast, dann melde Dich Direkt bei mir per Email oder Kontaktformular.
Liebe Grüße,
Nicole
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